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Kooperation im Arbeitsumfeld

Wenn über Kooperationen im Arbeitsumfeld gesprochen wird, handelt es sich für gewöhnlich über ein „Team“. Ein Team ist eine Gruppe von Menschen, welche für gewöhnlich über unterschiedliche Fähigkeiten, Qualitäten sowie Persönlichkeiten verfügen, jedoch gemeinsam in Arbeitsumfeld kooperieren und folglich zusammenarbeiten. Dieser Artikel verschafft Ihnen einen Einblick der Abläufe, ein Team zu bilden.

Teamaufbau

Bei einem gut durchgeführten Management kann die Teamentwicklung viele positive Vorteile für eine Organisation mit sich bringen, die sich unter anderem durch größere Mitarbeiterzufriedenheit bis hin zu einer höheren Produktivität, Findung von Innovationen und vieles mehr auszeichnet.

Ungeachtet dessen, welche unterschiedlichen Kompetenzen, Kulturen und Fähigkeiten bei der Teamentwicklung aufeinandertreffen, müssen durch das Teammanagement und dem Teamleiter die Fähigkeiten und Kenntnisse eines jeden einzelnen vollkommen ausgeschöpft werden, um die Ziele zu erreichen, die durch die Bildung des Teams erwartet werden.

Ziel eines Teams

Wie bereits ersichtlich, geht es im Team in erster Linie darum, gemeinsam Ziele zu formulieren. Aufgrund dessen ist es wichtig, dass die Formulierungen für alle der Teammitglieder eindeutig, klar und verständlich sind sowie die jeweilige Rolle jedes Einzelnen bekannt ist – Ziel ist, dass alle Teammitglieder das gleiche Ziel erreichen wollen.

Aufbau eines Teams

Teamentwicklung
Teamevents können auch für eine bessere Teamentwicklung sorgen.

Die Teamentwicklung erfolgt für gewöhnlich in vier bis fünf Schritten ab. Je nachdem, welche „Dynamik“ in der Gruppe herrscht, kann es durchaus vorkommen, dass einzelne Schritte wiederholt werden müssen, oder aber sie werden entsprechend der Dynamik in der Zeit angepasst.

  • Orientierungsphase

In dieser „Phase“ wird das Team zusammengestellt und die Mitglieder lernen sich erst einmal kennen und erfahren die Kernkompetenzen der jeweiligen Teammitglieder. Dieser Schritt dient somit erst einmal zur Orientierung jedes einzelnen.

  • Konfrontationsphase

Nach der Orientierungsphase, die auch zur Eingewöhnung genutzt wird, treten in der „Konfrontationsphase“ sodann die ersten unvermeidlichen „Konflikte“ und Probleme auf. Hierbei handelt es sich für gewöhnlich um ein Machtgerangel, welches beispielsweise durch die Rollenverteilung entstehen kann. Gegebenenfalls werden die „Differenzen“ dadurch behoben, die Rollen und damit einhergehenden Aufgaben – falls möglich – neu zu verteilen.

  • Konsolidierungsphase

In dieser Phase werden die Aufgabenbereiche und deren Methoden endgültig definiert und festgelegt. An dieser Stelle sollte das Team inzwischen „Kommunikationserfahrung“ gesammelt sowie Methoden zur Findung einer Lösung entwickelt haben.

  • Ausführungsphase

An dieser Stelle liegt der Fokus nun auf die Ausführung der Arbeitsaufgabe. Dies setzt jedoch voraus, dass das Team an dieser Stelle eine hohe „Selbstorganisation“ erreicht hat und diese auch umsetzen kann. Dazu zählt auch, Entscheidungen selbstständig zu treffen und gesetzte Ziele in Eigenregie zu kontrollieren.

Kompetenz des Teamleiters

Ebenso wichtig und nicht zu unterschätzen, ist die Erfahrung und der Führungsstil des Teamleiters. Ein „unfähiger“ Teamleiter wird auch aus den fähigsten und kompetentesten Mitarbeitern kein Team bilden können. Auf der anderen Seite wird ein erfahrener Teamleiter aus unerfahrenen und unwilligen Mitarbeitern ebenfalls kein erfolgreiches Team aufbauen können. Folglich bedarf es einer sehr guten Planung eines Team Management, ein Team erfolgreich zusammenzustellen.

Bildnachweis:

Fotografen – ASDF & Robert Kneschke/Adobe Stock